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German Flag Bowl X am 20.09.09 in Hildesheim PDF Drucken
Wednesday, 1. July 2009

Das 10. Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im 9er Flagfootball findet am 20.09.2009 in Hildesheim auf dem Homefield der Eintracht Hildesheim Invaders statt.

Um 15 Uhr startet das Spiel um den German Flag Bowl X. Vor dem Spiel wird es ein Pre-Game Show geben und Flagfootball den anwesenden Zuschauern genauer vorgestellt. Die Details zum Programm werden noch bekannt gegeben.

Die Invaders freuen sich auf den German Flag Bowl. „Als Liga Neuling wird es sicherlich noch etwas dauern bis wir selber einmal in den Bowl kommen, jedoch ist es eine gute Wer-bung für den Flagfootball in unserer Region und w ir werden natürlich versuchen den Final-teilnehmern und Zuschauern ein angenehmer Gastgeber zu sein. “ verspricht Benjamin Möhle, Abteilungsleiter der Invaders.

Wie die genauere Finalpaarung aussieht bleibt jedoch noch abzuwarten.

Im Halbfinale treffen am ersten September Wochenende die Hamburg Swans auf das Braunschweig Lions Flag Team und der amtierende Deutsche Meister, die Berlin Bears, auf die Kiel Baltic Hurricanes.

Die Berlin Bears sind bisher ungeschlagen und gehen daher als Favorit in das Halbfinalspiel gegen Kiel. Jedoch ist auch Kiel nicht zu unterschätzen, da diese am letzten Spieltag im In-terconference Spiel gegen die Lions punkten konnten. Der Deutsche Meister aus 2005 wur-de dabei mit 21 zu 14 nach Hause geschickt. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag in Braunschweig statt.

Auch die Bears haben vor dem Halbfinale noch ein Spiel vor sich. Sie treffen im IC Rückspiel auf die Senior Flag Invaders aus Hildesheim. Die Hildesheimer haben in den letzten Spielen gegen die Hamburg Swans schon gezeigt, dass mit Ihnen in Zukunft zu rechnen ist. Die Spiele haben die Swans mit 13 zu 41 und 30 zu 14 zwar klar gewonnen, jedoch haben die Invaders den Swans zeitweise einige Probleme bereitet.

Trotz einiger Favoritenrollen versprechen die Halbfinals spannend zu werden, da sich die Teams in der laufenden DFFL Saison noch nicht auf dem Feld gegenüber standen.

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Vier Spiele, drei Niederlagen PDF Drucken
Monday, 22. June 2009

(jkr) Vier Spiele am einem Wochenende gab es bei den Invaders schon lange nicht mehr. Dabei hatten die Verantwortlichen auf mehr Siege gehofft, aber die Vorzeichnen standen nicht überall auf Sieg:

Die Invaders empfingen im letzten Spiel vor einer kurzen Sommerpause die Cologne Falcons. Verletzungsgeschwächt, aber hochmotiviert verloren die Invaders gegen stark laufende Kölner. Bis zur Pause konnten die Mannen von Headcoach Winton Huggins noch mithalten, dann setzte sich die starke Offensivleistung der Rheinstädter durch.

Die Flag Invaders mussten bei Red Cubs in Braunschweig antreten. Die körperlich überlegenen Nachwüchse der Lions machten mit den Invaders kurzen Prozess und spielten stark auf. Dennoch waren die Angriffs- und Verteidigungsbemühungen der Hildesheimer Mannschaft fundiert und ließen das Potential erkennen. Das unerfahrene Team konnte in der verregneten Partie in einem starken Drive den einzigen Invaderstouchdown bei der 06:41 Niederlage herausspielen. Headcoach Sebastian Klinkers war relativ zurfrieden: „Die Jungs und Mädels haben gut gespielt. Das war der erste richtig harte Gegner und das ließen sich unsere Mannschaft auch anmerken. Braunschweig hat verdient gewonnen. Wir werden nun im Training die Fehler abstellen.“

 

Die Senior Flag Invaders spielten im Interconference Game bei den Hamburg Swans in Lüneburg. Das ein Spiel manchmal zwei völlig verschiedene Halbzeiten haben kann, beweist der Spielverlauf dieser Partie. Nach einer 30:00 Führung der Hamburger zur Pause, dominierten die Invaders die komplette zweite Halbzeit. Dennoch ging das Spiel 30:14 verloren. Die Touchdowns auf Hildesheimer Seite besorgten Nici Wüstefeld und Christian Besser. Dass das Spiel trotz starker zweiter Halbzeit nicht an Hildesheim ging lag an der starken Hamburger Defense.

Einzig die Youth Invaders konnten an diesem Wochenende ein positives Ergebnis erzielen. Mit 28:06 wurden die Hannover Grizzlies nach Hause geschickt, in einem Spiel, in dem für die Hildesheimer nicht alles rund lief. Quarterback Daniel Richard laborierte das gesamte Spiel über an einer Rippenverletzung und wurde durch schwache Stellungsspiel der Invaders Offensive Line nicht ausreichend geschützt, so dass er das Spiel nicht beenden konnte. Die Touchdowns erliefen Nino Sittig, Philipp Raschke, Paul Ulbricht und Jens Ehlers. Die Coaches sehen dennoch viel Arbeit die vielen Rookies an das Spiel zu gewöhnen. „Der Unterschied in dieser Liga ist schon deutlich. Die Gegner sind physisch stärker“, sagt Headcoach Sven Bröker und schlägt damit in die gleiche Kerbe wie Abteilungsvorsitzender Benjamin Möhle. „Wir stecken gerade in harten sportlichen Zeiten. Man darf aber nicht vergessen, dass unsere Tacklemannschaften aufgestiegen sind und die Flagmannschaften sehr unerfahren sind. Dafür schlägt sich unser Nachwuchs prima.“

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Flag Invaders gut drauf PDF Drucken
Tuesday, 16. June 2009

(jkr) Ein erfolgreicher Doppelspieltag liegt hinter der Flagfootball- Abteilung de r Eintracht Hildesheim Invaders. Erst siegten die Flag Invaders (6-15 Jahre) gegen die Lehrte Renegades mit 28:06 und dann erzielten die Hildesheim Senior Flag Invaders (15 Jahre und älter) bei der 41:13 gegen die Hamburg Swans ihre ersten Touchdowns der Vereinsgeschichte. 

 

Um 12.00 Uhr starteten die jüngsten Invaders in ihr zweites Saisonspiel. Headoach Sebastian Klinkers hatte seine Mannschaft hervorragend eingestellt und schaffte durch eine geschlossene Teamleistung den zweiten wichtigen Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung des Niedersachsenmeisters. Meine Kids haben wieder klasse gespielt. Trotz des teilweise sehr jungen Alters und Unerfahrenheit haben sie schon ein erstaunliches Spielverständnis entwickelt, freut sich Klinkers.

 

Direkt im Anschluss s orgten die Seniorflag Invaders gegen die Hamburg Swans für die ersten Glücksgefühle der Saison. Christian Besser bediente gleich zwei Mal Invaders Oldie Olaf Richter und sorgte somit für die ersten Touchdownpunkte der noch jungen Teamgeschichte. Eine in der ersten Hälfte stark aufspielende Hildesheimer Defense hielt die Invaders lange in Schlagdistanz zum Favoriten von der Elbe. Doch trotz einigen Lichtblicken durch Lars Röwer und Nici Wüstefeld brachte die Invaders Offense in der ersten Hälfte nur wenig zu Stande. Eine Umstellung des Angriffs sorgte für den nötigen Raumgewinn und die beschriebenen ersten Punkte. Das Publikum war begeistert und freute sich über den couragierten Auftritt ihrer Mannschaft. Am kommenden Sonntag geht es für das Team nach Hamburg um im Rückspiel gegen den Interconference Gegner noch besser abzuschneiden. Wie gepunktet wird wissen sie jetzt jedenfalls.

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Invaders auch im Rückspiel ohne Chance- aber besser drauf PDF Drucken
Monday, 15. June 2009

(jkr) Es gab einige Lichtblicke. Besonders eine gestärkte Defense der Eintracht Hildesheim Invaders hielt gegen die Longhorns über weite Strecken des Spiels sehr gut mit, viele Strafen und individuelle Fehler ließen das Endergebnis etwas zu hoch ausfallen.

Nach einem 10:00 Rückstand kamen die Invaders über den starken Widereceiver Volker Lemke zurück ins Spiel. Quarterback Matt LeFever bediente ihn mit einem 39 Yard Pass. Die arg verletzungsgeschächte Offensive Line der Hildesheimer zeigte an diesem Tag eine couragierte Leistung musste bei einige Quarterbacksacks aber auch kleine Schächen offenbaren. Die Langenfelder hatten vor der Pause jedoch noch die Antwort auf die Hildesheim Anschlusspunkte. Aber auch die Invaders hatten noch die Chance zu punkten, der Touchdown von Pavel Ananev wurde jedoch wegen eines Holdings aberkannt.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Langenfeld erlief sofort einen Touchdown und konnte mit einem anschließenden Squib-Kick (kurzer aufspringender Ball) das Ballbesitzrecht zurück erlangen. Die Hildesheimer Verteidigung ließ sich zu einigen Strafen hinreißen und so hatte Langenfelds Runningback leichtes Spiel beim 3 Yards Touchdownlauf. In der Folge war es ein offener Schlagabtausch. Beim Punt der Langenfelder ließ Returner Pavel Ananev den Ball fallen und brachte die Longhorns in eine erneut gute Ausgangsposition. Hildesheim Runningback Jakub Mikesz zeigte zum Ende des Spiels mit krafvollen Läufen was er sich vorgenommen hatte, zu Punkten reichte es jedoch nicht mehr.

„Das Spiel war enger, als es das Ergebnis widerspiegelt, aber Langenfald ist auf jeden Fall der verdiente Sieger. Wir haben uns viel besser präsentiert als in den letzten Wochen und hoffen mit voller Kaderstärke wieder voll angreifen zu können“, sagt Invaders- Herrenwart Marcus Ritter.

Am kommenden Samstag kommen die Cologne Falcons nach Hildesheim. Kickoff ist um 16.00 Uhr auf dem Eintracht Homefield.

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0:49 – Böse Bruchlandung der Invaders PDF Drucken
Tuesday, 9. June 2009

So droht der Abstieg: Ohne Herz, ohne Mut und ohne Verstand schlittern die Hildesheimer American Footballer in ein peinliches Debakel

(naa). Die American Footballer der Hildesheim Invaders legten im Zweitliga-Spiel gegen die Langenfeld Longhorns eine ganz böse Bruchlandung hin. Mit 0:49 ging die Partie verloren, und für die Invaders wird es nun langsam bedrohlich. Mit nunmehr 2:12 Punkten droht nach dem Aufstieg der sofortige Wiederabstieg. Es war nicht nur die sechste Niederlage im siebten Spiel, die schmerzte, es war vielmehr das Auftreten der Invaders-Akteure. Ohne Herz, ohne Kampf, ohne Mut ergaben sich die Einträchtler, ließen ein Debakel zu und enttäuschten die 220 Zuschauer.

Rund zwei Stunden zuvor hatte die Demontage auf dem eigenen Platz begonnen: Gleich im ersten Drive der Gäste gelang Passempfänger Thomas Jung, nach einem 35 Yard-Pass, der erste seiner drei Touchdowns zur 6:0-Führung. Mühsam versuchten die Invaders in die Partie zu finden. Mit zwei weiteren Touchdowns schraubten die Longhorns das Ergebnis in die Höhe. Zur Halbzeit zeigte das Scoreboard 0:20 aus Sicht der Invaders. Quarterback Matt LeFever fand nur selten Anspielstationen beim Passspiel. Und wenn der Ball einen Receiver fand, dann ließ dieser das Ei ein ums andere Mal fallen, sodass der Spielzug als ungültig deklariert wurde.Lieber erinnerten sich da die ehemaligen Invaders-Spieler, die zum Heimspiel gekommen waren, an vergangene Zeiten und plauderten über Gewesenes.

Zumindest die Halbzeit-Show der Tanzgruppe LJS Movement aus Hannover ließ die ersten beiden Quarter ein wenig in Vergessenheit geraten. Die Jugendlichen bewegten sich elegant zu Hip-Hop- und R'n'B-Tänzen a la Justin Timberlake. Diese Beweglichkeit hätte man sich auch von den Footballern der Eintracht gewünscht.

Das Gegenteil war der Fall. Nahezu ohne Probleme spazierte die Offense der Langenfelder durch die Defense-Reihen der Hildesheimer und führte nach kurzer Spielzeit im dritten Viertel mit 33:0 – die Vorentscheidung war damit gefallen. Nach und nach verließ die Invaders der Glaube an den Erfolg in diesem Duell und die Disziplin litt darunter. Sowohl Marcus Ritter als auch Mirko Politanski wurden von den Referees vorzeitig zum Duschen geschickt, „ejected“ heißt das in der Footballer-Sprache.

Wären weitere Fouls auf der Seite der Gäste in entscheidenden Situationen ausgeblieben, hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können. Letztlich vergaben die Longhorns einen Field-Goal-Versuch und mehrere Zusatzpunkte. Gegen die schlappen Hildesheimerreichte es auch so.

Das sah auch Abteilungsleiter Benjamin Möhle so: „Heute war nichts drin. Wir müssen zulegen, für den Headcoach gibt es noch viel zu tun“, erklärte Möhle. Pressesprecher Johannes Krupp wurde da schon deutlicher. „Wir haben ohne Verstand gespielt. Eswar am Ende einfach nur noch peinlich.“

Auch Neuzugang David Korsun blieb unauffällig. Sein Debüt hatte sich der Amerikaner sicher anders vorgestellt.

 

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Invaders bei wichtigem Heimspiel gegen Langenfeld mit Unterstützung PDF Drucken
Friday, 5. June 2009

(jkr) Am Samstag kommen die Langenfeld Longhorns zu den Eintracht Hildesheim Invaders. Neben vielen Ehemaligen Invaders gesellt sich auch ein weiterer Neuzugang zur Mannschaft. Der US Amerikaner David Korsun soll dem Hildesheimer Angriffsspiel mehr Flexibilität im Laufangriff und der Defense Stabilität verleihen. „Wir sind sehr froh, dass David seine Sommerferien bei uns verbringt. Wir kennen ihn ja noch aus dem Jahr 2000, als er schon für die Invaders spielte“, sagt Abteilungsvorsitzender Benjamin Möhle nach der Ankunft Korsuns in Hannover. Er wohnt bei Headcoach Winston, mit dem, und Quarterback Matt LeFever, spielte er zusammen am College. Das Trio ist also wieder vereint. Möglich wurde der Aufenthalt von Dave das Engagement der Firma T.D.M., die die Invaders schon seit Jahren unterstützen.

Mit den Langenfeld Longhorns kommt ein offensiv sehr starke Mannschaft nach Hildesheim. Dennoch verloren sie die letzten beiden Spiele und scheinen angeknockt. Für die Invaders soll es endlich wieder mit einem Sieg klappen. Nach zu letzt vier Niederlagen lichtet sich langsam das Lazarett. Einzig die Widereceiver Sven Wille und Andreas Warmbold und Defense Back Manfred Hölscher fallen aus.

Zeuge von einem hoffentlich guten Einstand Korsuns sollen neben den Zuschauern und auch die Ex- Invaders sein, die sich im Rahmen des Heimspiels treffen um über alte Zeiten zu sprechen. Kickoff ist Samstag um 16.00 Uhr.

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GFL News

  • Ein Hauch NFL für die Baltic Hurricanes (Kiel Hurricanes)
    Die Kiel Baltic Hurricanes begrüßen zur Rückrunde gleich 3 Neuverpflichtungen. Dabei ist es den Canes gelungen insgesamt 8 Jahre NFL Erfahrung an die Förde zu bringen. Mit den Neuzugängen Christian Mohr, Carl Johan Björk und Jag Bal wurden drei Hochkaräter für die Defense verpflichtet.