|
|
|
Invaders gehen in Berlin unter |
|
|
|
Tuesday, 12. May 2009 |
|
Berlin/Hildesheim (naa). Diese Reise in die Bundeshauptstadt hat sich für die Eintracht Hildesheim Invaders nicht gelohnt. Im vierten Spiel der 2. German Football League kassierten die Hildesheimer eine derbe 35:6-Schlappe gegen die Berlin Rebels. Dementsprechend war auch die Stimmung nach dem Duell. Headcoach Winston Huggins war tief enttäuscht. „Wir müssen weiter hart trainieren.“ Das war die einzige Aussage, zu der Huggins sich hinreißen ließ. Vor allem die Offense war das Sorgenkind der Invaders: Allein im ersten und zweiten Quarter warfen die Einträchtler drei Interceptions. Zu dem wurden einige schon sicher geglaubte Bälle fallen gelassen. „Beim Laufspiel haben wir keinen Raumgewinn erzielt, beim Passspiel sind die Bälle nicht angekommen“, berichtete Invaders-Pressesprecher Johannes Krupp. Ganz anders trat die Heimmannschaft aus Berlin in ihrer Offense auf. Dabei bereiteten besonders Quarterback Darius Outlaw und Running Back Kim Kuci den Hildesheimern Kopfschmerzen. Zur Halbzeit hatten die Rebels bereits drei Touchdowns erzielt, 0:21 lautete somit der Punktestand nach zwei Quartern. Auch nach der Halftime das gleiche Bild. In der ersten Angriffsserie des dritten Viertels schlug Running Back Kim Kuci erneut zu und baute die Führung der Berliner auf 28:0 aus. „Die waren wirklich gut auf uns vorbereitet. Wir waren mit den Gedanken nicht auf dem Platz“, sagte Krupp weiter. Sven Wille erzielte, nach einem Pass von Nicolai Alex, der den verletzten Quarterback Matt LeFever vertrat, mit einem Touchdown zwar die einzige Punkte der Invaders, aber das war letztlich nur Ergebnismakulatur. Die nach dem Wille-Touchdown angestrebte Two-Point-Conversion schlug fehl. Die Rebels legten mit einem weiteren Touchdown nach zum 35:6 Endstand. Ein Ergebnis, das dem Aufsteiger die Härte und Schwierigkeit der 2. Liga deutlich macht. Berlin beherrschte die Invaders nach allen Regeln der Football-Kunst. „Das Tempo hat einfach bei uns nicht gestimmt, wir waren zu langsam. Es war kein Feuer in der Mannschaft. Es tut mir leid für die mitgereisten Fans, dass wir ihnen so eine Leistung geboten haben“, entschuldigte sich der Pressesprecher. |
|
Invaders verlieren gegen Düsseldorf |
|
|
|
Sunday, 3. May 2009 |
|
Hildesheim (naa).Man muss schon ein wenig in den Schriften der Historie blättern, um die letzte Heimniederlage der Hildesheim Invaders zu ergründen. Vor fast zwei Jahren unterlagen die Footballer der Hildesheimer Eintracht in der Regionalliga den Magdeburg Virgin Guards auf ihrem Homefield. Am vergangenen Sonnabend riss diese Serie gegen die Düsseldorf Panther. Knapp, mit 21:24 musste sich das Team von Headcoach Winston Huggins im dritten Spiel der Zweitligasaison geschlagen geben. „Wir haben relativ gut gespielt, wenn man bedenkt, dass wir keinen Quarterback hatten“, urteilte Headcoach Huggins. Gleich die erste Angriffsserie der Invaders führte nach dem Kick-Off der Düsseldorfer zu Punkten. Mit konsequenten Laufspielzügen vollendete Huggins die Serie mit einem Touchdown, den Extrapunkt verwandelte Mirko Politanski zur 7:0-Führung. Dann aber legten die Gäste aus Düsseldorf los. Allen voran Running Back Steve Coles war von der Invaders Defense kaum zu stoppen. Wie eine Maschine tankte er sich mit hohem Tempo durch die Abwehrreihen und erziele den Ausgleich, die 14:7-Halbzeitführung der Panther besorgte Receiver Estrus „the big E“ Crayton. Eine weitere Angriffsserie der Hildesheimer blieb ohne zählbaren Erfolg. Huggins machte durch seine individuelle Klasse einige taktische Fehler der Offense-Line zunichte. Dennoch schmeißt der Headcoach nach einem missratenen Spielzug wütend den Helm auf den Boden und beraumt einen Huddle der Offense ein. Auch in der Defense ist es der Headcoach, der durch eine Interception der Panther weitere Punkte für den Gegner verhindert. Die Halbzeitpause nutzen die Invaders, um sich zu erholen und um sich an Vergangenes zu erinnern. Invaders-Vorsitzender Benjamin Möhle ehrte den langjährigen Spieler und Invaders-Veteran Olaf Richter. Dazu bekam er das Trikot mit „seiner Nummer“ 88 überreicht. Diese wird von nun an „retired“, kein Spieler wird je wieder das Trikot mit der 88 tragen. Das dritte Quarter begann, wie das Zweite endete. Mit einem 30-Yard-Lauf des Düsseldorfer Running Backs Coles kamen die Panther in Field-Goal-Reichweite und bauten ihre Führung auf 17:7 aus. Den Hildesheimern blieb jetzt nur noch ein Quarter, um diesen Rückstand zu egalisieren. Erneut war es Huggins, der durch Laufspielzüge das Team geduldig näher an die Endzone der Panther brachte und mit einem Touchdown aus kurzer Distanz abschloss. Die anschließende Angriffsserie der Gäste aus Düsseldorf verpuffte im Nichts, sodass die Panther im vierten Versuch punten mussten und somit das Angriffsrecht erneut wechselte. 14:17 hieß es aus Sicht der Invaders, die durch eine gute Serie, zumindest den Ausgleich hätten erzielen können, wenn nicht sogar in Führung gehen können und das Duell zu ihren Gunsten entscheiden können. Die fast 500 Zuschauer auf dem Homefield feuerten ihr Team an. Doch Hildesheims Receiver Pavel Ananev verlor im entscheidenden Augenblick den Ball, die Invaders die Partie. Düsseldorf erzielte einen weiteren Touchdown, Huggins brachte die Einträchtler nochmal heran, am Ende stand auf dem Scoreboard eine 21:24-Niederlage. „Wir haben zu viele Fehler gemacht. Gerade in den entscheidenden Situationen haben wir durch die Fumbles die Wechsel des Angriffsrechts verursacht. Das war entscheidend“, resümierte der Headcoach. In der kommenden Woche reisen die Hildesheimer zu den Berlin Rebels. Erst am 6. Juni findet das nächste Heimspiel statt. Von da an können die Akteure der Invaders versuchen, eine neue Serie starten. Für die Geschichtsbücher. Punkte: Hildesheim: Huggins 3 Touchdowns (3 PAT Politanski) |
|
Drei Heimspiele am Wochenende |
|
|
|
Thursday, 30. April 2009 |
|

(jkr) Gleich drei Heimspiele am Wochenende auf dem Eintracht Homefield statt- für jeden ist etwas dabei. Nach dem Samstags- Zweitliga- Kracher der Hildesheim Invaders gegen die Düsseldorf Panther stellen sich am Sonntag die Flagfootballmannschaften der Eintracht Hildesheim Invaders ihren Herausforderungen.Um 12.00 Uhr empfangen die Junior Flag Invaders (6-14 Jahre) die Wernigerode Mountain Tigers zum ersten Härtetest der Saison. Um 15.00 Uhr starten die Seniorflags in das erste Heimspiel der Vereinsgeschichte. Bereits vor zwei Wochen standen die „Rookies“ zum ersten Mal auf dem Footballfeld und mussten bei den Braunschweig Lions eine lehrreiche Niederlage hinnehmen. Aber aller Anfang ist schwer und Sonntag ist ein neuer Tag. Gegen die Berlin Bears soll auf jeden Fall der erste Touchdown gelingen und der deutsche Meister aus der Hauptstadt ein wenig geärgert werden. |
|
|
Invaders gewinnen gegen Hamburg |
|
|
|
Saturday, 25. April 2009 |
|
(jkr) Mit 17:00 gewannen die Eintracht Hildesheim Invaders überraschend deutlich gegen die favorisierten Adler aus Hamburg. Ohne ihren Stamm-Runningback Curtis Cooper sah sich die Hamburger Offensive fast wirkungslos der Hildesheimer Defense gegenüber. 500 Zuschauer betrachteten von der neuen Tribüne des Eintracht Homefields aus das Spiel.   Angeführt von Mirko Politanski, der mit vielen Tackles und einer Interception den Hamburgen das Leben schwer machte, stand die Hildesheimer Defensive bombensicher und ließ im gesamten Spiel nur einige First Downs zu. Eine sehr diszipliniert spielende Hildesheimer Mannschaft ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und hielt den Versuchen der Eagles, ein Passspiel aufzuziehen, Stand. In der Offense war es ein verbessertes Laufspiel und das verbesserte Passspiel von Matt LeFever auf seine Anspielstationen Pavel Ananev, Christian Fette und Philipp Eisenhauer. Nach einem Fieldgoal von Mirko Politanski im ersten Spielviertel, war es Matt LeFever selbst, der mit einem kurzen Lauf die Hildesheimer mit 10:00 in Führung brachte. Nach der Pause war es, der auf der Runningback Position eingestzte Winston Huggins, der einen 12 Yard Lauf in die Hamburger Endzone wuchten konnte. „Es war ein konzentriertes Spiel meiner Mannschaft. Jetzt heißt es sich auf Düsseldorf vorzubereiten. Das Spiel wird richtig hart für uns“, sagt Headcoach Winston Huggins. Die Invaders spielen am kommenden Samstag um 16.00 Uhr zu Hause gegen die Düsseldorf Panther. |
|
|
ACHTUNG |
|
|
|
Friday, 24. April 2009 |
Der Zugang zum Homefield ist für Zuschauer nur noch über den PHILOSOPHENWEG möglich! Dort befindet sich die Kasse! Dieser Eingang muss auch von der Presse und den Offiziellen genuzt werden! Eintrittspreise GFL 2: Normal: 5,00 € Ermäßigt: 3,00 € Kinder bis 15 Jahre frei! |
|
|
Senior Flags mit den ersten Punkten der Teamgeschichte |
|
|
|
Tuesday, 21. April 2009 |
Ligadebüt der Senior Flag Football Mannschaft von Eintracht Hildesheim in Braunschweig. Das Ergebnis war eher Nebensache beim ersten Ligaspiel in der Geschichte der Senior Flag Invaders von Eintracht Hildesheim, am letzten Sonntag in Braunschweig. Das Hildesheimer Team verlor gegen die Braunschweig Flag Lions deutlich mit 69:5, konnte jedoch viele Erfahrungen sammeln. Das Senior Flag Team besteht bereits seit knapp zwei Jahren und hat sich in diesem Jahr erstmals für den Ligabetrieb angemeldet, dabei kam es dann gleich im erstem Spiel zum Lokalderby gegen die Braunschweiger. "Das Team aus Braunschweig besteht schon seit über zwölf Jahren, da haben wir uns als Neuling natürlich nicht viele Chancen ausgerechnet" so Trainer Olaf Richter nach dem Spiel. Der Spielverlauf entspricht dem Ergebnis, die meisten Angriffserien der Lions wurden in der ersten Halbzeit mit Touchdowns beendet und die Defense der Hildesheimer hatte dem Deutschen Meister von 2005 nicht viel entgegensetzten. In der Offense fanden einige angebrachte Pässe von Quarterback Christian Besser schon Ihr Ziel. Der Spielmacher der Invaders hat, wie die meisten im Team, erst vor zwei Jahren mit diesem Sport begonnen und bisher keinerlei Spielpraxis sammeln können. Trotz dieser Umstände hat er versucht die trainierten Spielzüge umzusetzen. 
Zur Halbzeit stand es bereits 49:0 für die Gastgeber. Nach der Halbzeit bekamen die Hildesheimer langsam ein Gefühl für das Spiel und immer mehr Aktionen fanden einen positiven Abschluss. Die Offense erreichte mehrere Firstdowns. Für die ersten zwei Punkte in der Teamgeschichte sorgte Defense Spieler Dominik Tomczak, indem er den Ballträger der Braunschweiger in deren Endzone für einen Safety stoppte. Auch Antje Matiszik sorgte mit einer Interception (abgefangener Ball) für eine gute Stimmung in der Teamzone der Invaders. Kurz vor Ende des Spiels erzielte Christian Besser dann noch ein 40 Yard Fieldgoal. "Das Team hat heute gekämpft und sich nicht aufgegeben. Es konnten viele Erfahrungen gesammelt werden und das Rückspiel wird sicherlich etwas schwerer für die Braunschweiger" prognostiziert Defensecaptain Ralf Rimrodt. Heimpremiere feiern die Senior Flags am 03. Mai um 15 Uhr auf dem Eintracht Homefield. Gegner ist dann der amtierende Deutsche Meister Berlin Bears. Die Hildesheim Invaders Senior Flags können jede Verstärkung, ob männlich oder weiblich, gebrauchen. Training ist immer Montags und Mittwochs 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr auf dem Eintracht Gelände. Antje Matiszik beim Interception Return (Bild:Lars Röver)
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 49 - 64 von 79 |
|
Es sind keine Events geplant
Eintracht News
|